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Zielgruppe: alle interessierten Pflegekräfte
Eine Postraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann als Folge extrem belastender Ereignisse auftreten, wie z.B.
Institutionell organisierte Nachbesprechungen nach belastenden Einsätzen, unterbleiben nicht selten. Da oft nicht einmal monatliche Dienstbesprechungen im Altenheim oder ambulanten Einrichtungen stattfinden, geschweige denn Supervisionen angeboten werden, sind die Mitarbeiter gezwungen, allein oder mit Unterstützung der Familie, mit diesen Ereignissen fertig zu werden.
Das Seminar soll dazu beitragen, individuelle Belastungsschwerpunkte und die psychosozialen und psychosomatischen Beanspruchungsfolgen besser erkennen zu können und gesundheitlichen Störungen vorzubeugen oder verringern zu helfen. Dazu ist es erforderlich, zwischen Streß- bzw. Burnoutsymptomen und denen der PTBS unterscheiden zu können. Das Seminar ist so angelegt, daß einerseits Fakten vermittelt werden und andererseits Raum für Gespräche da sein soll, um über besonders ergreifende Erlebnisse zu berichten.
Aus diesem Grund wird der Schwerpunkte des Seminars sich mit der PTBS befassen, aber sicher je nach Teilnehmerzusammensetzung schwanken.
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