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Zielgruppe: Pflegekräfte aller Bereiche
Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr. Er geht also weder die Lebenden an noch die Toten; denn die einen geht er nicht an, und die anderen existieren nicht mehr. (Aus einem Brief an Menoikeus, EPIKUR 1983:101)
Der Tod geht uns nichts an - doch wie ist es mit den Toten? Mit den Sterbenden? Und die Angehörigen? Angehörige sehen sich oft nicht in der Lage, einen sterbenden Verwandten zu Hause zu versorgen. Also bringt man die Sterbenden in die Institutionen, die unsere Gesellschaft dafür vorgesehen und eingerichtet hat. Aber auch das ausgebildete Kranken- bzw. Altenpflegepersonal ist vielfach mit der Pflege von Sterbenden überfordert. Was sagen? Überhaupt etwas sagen? Was tun, wenn eigene Grenzen erreicht sind und auch die Einrichtungen keine Unterstützung geben. Wie sollen Angehörige einbezogen werden?
In diesem Seminar sollen diese und andere Fragen miteinander besprochen werden.
Themen und Schwerpunkte werden sicher je nach Teilnehmerzusammensetzung schwanken, es sind jedoch denkbare
Themen des Seminars:
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